Angst vor Kaltakquise – 3 Methoden, die aus nerviger Kundengewinnung ein Erlebnis der Freude machen

In Impulsgesprächen ploppt das Thema sehr schnell auf: Kundengewinnung. Viele meiner Kundinnen haben einen Flickenteppich an Vertriebswegen oder sogar Angst davor, offen auf Menschen zu zu gehen, um ihr Angebot zu pitchen. Das Thema Kaltakquise verbinden viele Businessfrauen mit lästigen Anrufen bei Kund/innen, die oft in unangenehmen Gesprächen enden – ohne Erfolgsergebnis. Social Media Marketing mit Marktschreiertaktik, künstlicher Verknappung oder 0 EUR Freebis schrecken dich ab. Du fragst dich: kann Kundengewinnung authentisch funktionieren und wie setze ich das in meinem Business um?

Vorarbeit: Mach dir klar, wie dein Angebot das Leben deiner Kund/innen erleichtert

Brainstorming – bereite deine Kundengewinnung vor und überlasse nichts dem Zufall

Du bist bestimmt häufig über Wörter wie Positionierung und Zielgruppe gestolpert. Vielleicht hast du bereits einen Avatar deiner/s idealen/r Kund/in erstellt und weißt ganz genau wie er/sie tickt. Das alleine ist bereits ein wunderbarer Ausgangspunkt! Im nächsten Step siehst du dir genauer an, wie dein Produkt/deine Dienstleistung das Leben deiner/s Kund/in verbessert. Ich möchte sogar sagen bereichert.

Kundengewinnung für introvertierte Businessfrauen: kenne deinen Wert!

Der Wunsch vieler meiner Kund/innen ist, nicht zu aufdringlich auf Interessent/innen zu wirken. Sie wollen gesehen werden für ihr Know-how und ihre Expertise, aber sich nicht anbiedern. Grundsätzlich ist das nachvollziehbar. In der Praxis wirst du mit dieser Taktik untergehen. Das heißt nicht, dass du dich künstlich in den Vordergrund stellen sollst. Es gibt unzählige Marketingmethoden, um für das gesehen zu werden, was du kannst, ohne gleich Rampensau sein zu müssen.

Kunden gewinnen auch wenn du introvertiert bist, denn keine ist wie du!

wie finde ich online kunden

Folgende Fragen helfen dir, den Wert deines Business und letztlich von dir als Businessfrau zu erkennen:

  1. Einzigartigkeit: schreibe auf, wieso die Zusammenarbeit mit dir/dein Produkt sich von anderen unterscheidet. Welche Tools nutzt du? Wie kommunizierst du? Welche Software/Hardware nutzt du? Wie sieht dein Workflow aus? Wie bringst du Menschen von A nach B ?
  2. Qualität: was macht deine Arbeit hochwertig? Welche Methoden nutzt du dabei? Hast du eine besondere Ausbildung? Sprichst mehrere Sprachen oder hast Erfahrungswerte, die hier zum Einsatz kommen?
  3. Nachhaltigkeit: wieso ist der Erfolg, den die Menschen mit dir erreichen auch in ein paar Jahren noch existent? Wie schaffst du es, Langlebigkeit zu schaffen?
  4. Individualität: Deine Kund/innen fühlen sich bei dir gesehen, als Individuum wahrgenommen. Wie erreichst du das? Wie übermittelst du das Gefühl: ich sehe dich, deine Ängste, Sorgen, Probleme und Wünsche?

Dies sind nur einige Fragen, die du dir stellen kannst, um den Wert deines Angebots herauszuarbeiten. Wir befinden uns viel zu oft in einer Business Bubble und vergessen, wie wichtig und wertvoll das ist, was wir eigentlich tun.

Wie bringst du Kund/innen von A nach B um ihr Leben zu erleichtern? Der Schlüssel für deine Kundengewinnung!

Wenn du den Wert deiner Arbeit kennst und dir klar ist, wieso du dich von deiner Konkurrenz unterscheidest wird dir auf ein Mal klar: wo stehen meine Kund/innen bevor sie mit mir arbeiten, wo stehen sie hinterher. Du weißt genau, wie sich das (Business) Leben der Menschen verändert, nachdem du mit ihnen gearbeitet hast.

Nutze Erfolgsstories in deiner Kundengewinnung

Bevor du mit Testimonials beginnst ist das Frame Work wichtig, damit Kund/innen verstehen, wie du arbeitest und wie ihr Weg zu ihrem Erfolg mit dir aussieht. Das heißt Aufklärung!

  1. Arbeitsschritte: zeige, wie die Zusammenarbeit mit dir abläuft. Was passiert wann? Zeige den Prozess auf – am besten in Form einer Liste auf deiner Website: 1. Kennenlerngespräch 2. Angebot 3. Zusammenarbeit 4. Follow-up Gespräch
  2. Ausgangslage: Beschreibe, wie dein/e Kund/in sich vor der Arbeit mit dir fühlt oder welche Fakten häufig zutreffen, gern auch in Zahlen ausgedrückt: im Moment fühlst du dich kraftlos, ausgelaugt und ausser Form. Nach unserem Training schaffst du mühelos 50 Liegestützen in weniger als 2 Minuten – versprochen!
  3. Zeig deinen Arbeitsplatz: wenn Menschen zu dir ins Büro kommen oder der Herstellungsprozess relevant bei der Kaufentscheidung ist, zeige wie und wo du arbeitest: das kann dein Atelier sein, wenn du Schmuck herstellst oder ein Foto deines Coachingraums sein. Am besten platzierst du die Bilder auf deiner „Über mich“ Seite.
  4. Lass Kund/innen für dich sprechen: Hast du bereits was über User Generated Content gehört? Wenn nicht lies diesen Blogartikel von mir, ich zeige dir hier, wie du Kundenstimmen nutzt, um dein Business authentisch zu vermarkten.

Tipp: all diese Tricks kannst du auf deiner Website platzieren. Wenn du diese zusätzlich für die Googlesuche SEO optimierst erscheinen ihre Inhalte bei den richtigen Personen zur richtigen Zeit. Das erhöht die Chance dein Angebot bei den Menschen zu platzieren, mit denen du tatsächlich arbeiten willst. Wenn du nicht weißt ob SEO für dich infrage kommt oder wie SEO eigentlich funktioniert buche noch heute ein Impulsgespräch, ich kläre dich gern auf!

1 Tipp: übertrage die Kundengewinnung deiner Website!

Deine Website ist Dreh- und Angelpunkt deines Businesses. Dort fließen alle Marketingmaßnahmen zusammen. Das Schönste daran ist, dass du frei entscheidest, wie du sie gestaltest, welches Webdesign sie bekommt und welchen Website Content du dort platzierst. Sie wächst mit den Jahren und zeigt deinen Kund/innen mehr und mehr dein Know-how.

Das Website Konzept schärfen – wie du deine Website fit für die Kundengewinnung machst

Im Fokus beim Webdesign steht oft der Look. Leider beachten viele Webdesigner nicht die Nutzerfreundlichkeit. Doch was heißt das eigentlich: nutzerfreundliche Website?

Ein Beispiel: stell dir vor, du suchst online eine/n Fitnesstrainer/in in deiner Stadt. Du spürst, dass deine Kondition nachlässt und willst deine Fitness verbessern. Welche Trainingsart weißt du nicht, nur, dass du jemanden an deiner Seite haben willst, der dich auf deinem Weg zu mehr Leistung begleitet:

  • Du landest auf einer Website einer Fitnesstrainerin
  • Du willst das Angebot anklicken, aber auf deinem Smartphone wird der Text abgeschnitten, du kannst nicht alles lesen.
  • Deshalb entscheidest du dich gleich anzurufen. Als du die Kontaktdaten suchst stellst du fest, dass sie nirgends zu finden sind.
  • Du hoffst, die Trainerin ist auf Facebook oder Instagram, damit du ihr eine Nachricht senden kannst – Fehlanzeige.

Was für dich gruselig klingt kommt so in der Praxis sehr oft vor! Nutzerfreundlich bedeutet: die Menschen finden sich auf deiner Website gut zurecht. Alle Buttons, alle Links funktionieren. Jeder Klick ist nachvollziehbar, es tauchen keine 404 Seiten auf 😃. Was außerdem in dein Website Konzept gehören:

  1. Website Texte: sind ausgerichtet auf die Pain Points deiner Kund/innen. Sie treffen ins Schwarze und zeigen die Probleme deiner Zielkund/innen deutlich auf. Während dem Lesen nicken viele deiner Website Besucher/innen, weil sie sich wieder erkennen.
  2. Website Design: spricht deine Kund/innen an. Sie identifizieren sich zum Beispiel mit deinem Branding.
  3. Website Aufbau: deine Kund/innen werden langsam ans Thema herangeführt. Du fällst nicht sofort mit der Tür ins Haus, sondern beschreibst nachvollziehbar und langsam, worum es geht.

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Easy as ever: Mach deine Website gut auffindbar! Je leichter du gefunden wirst desto mehr Menschen erreichst du – logisch oder?

Ich predige oft, dass der erste Weg unserer Recherche über Google geht. Denk bitte mal an folgende Alltagsprobleme:

  • Du willst etwas Leckeres kochen, bist ohne jede Vorstellung und rufst direkt Google auf, um nach einem Rezept zu suchen.
  • Ein Spritzer Ketchup ist auf deinem hellen T-Shirt gelandet. Du suchst sofort online nach „Wie entferne ich Ketchup Flecken?“.
  • Ihr plant euer Hausdach mit Photovoltaik zu erweitern. Du schaust auf Google, welche Firmen in deiner Nähe Kapazitäten haben.
  • Der Jahresurlaub steht vor der Haustür, du informierst dich via Google, welche Vignetten ihr benötigt und wo du diese bekommst.

Ich könnte ewig so weiter machen! Wenn du jetzt an dein eigenes Suchverhalten denkst wird dir plötzlich klar, wie anspruchsvoll du bist. Denn wir alle haben vor allem eines nicht: Geduld.

Je weiter das Suchergebnis in der Google Liste verschwindet, desto geringer die Chance gesehen zu werden

Wenn du es eilig hast scrollst du auf Google bestimmt nicht auf Seite vier, um eine Lösung zu finden. Du entscheidest dich sehr oft für eins der ersten 10 Google Ergebnisse. Sobald du auf eine der Websiten geklickt hast scannst du mit den Augen die Website/den Blog, um zu prüfen, ob du dort das findest, wonach du suchst. Dieses Suchverhalten haben auch deine Kund/innen! Sie wollen sofort finden, wonach sie suchen und keine Zeit verschwenden mit Suchergebnissen, die sie nicht weiter bringen.

3 Tipps für dein SEO – auch für SEO Anfänger geeignet

  1. Analyse: Sieh dir in der Google Search Console an, welche Seiten deiner Website besonders beliebt sind. Optimiere diese Seiten: füge mehr Texte/Bilder/Videos ein, platziere Keywords und strukturiere sie besser durch Headlines oder Absätze.
  2. Recherche: Führe Gespräche mit Kund/innen und frag sie ganz offen, wie sie dich gefunden haben. So weißt du, welche Wege sie nutzen und kannst dich besser darauf ausrichten.
  3. Google My Business: optimiere die Inhalte auf deinem Google My Business Profil. Achte auf Aktualität und füge gegebenenfalls Produkte ein. Beginne häufiger dort zu bloggen.

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2. Netzwerke um deinen Umsatz den extra Push zu verpassen – Tipps für introvertierte Businessfrauen

Wie wichtig netzwerken ist weiß ich seit meiner Social Media Pause. Erst da habe ich begriffen, wie wertvoll der Austausch mit anderen Businessfrauen ist. Doch dieses Netzwerk aufzubauen ist eine Arbeit die zeitintensiv ist. Ich gebe dir hier Einblicke, Erfahrungswerte und Empfehlungen, wie du das mit dem Netzwerken für dich als Businessfrau angehst, auch wenn du introvertiert bist.

Netzwerken für introvertierte Businessfrauen – der erste Schritt

Alleine im Home Office oder in deinem Büro sitzen kann auf Dauer einsam sein. Ganz besonders, wenn du Mal einen Kunden/eine Kundin hast, die dich ärgert oder du in eine Situation kommst, in der du dich austauschen willst. Auch wir selbstständigen Businessfrauen müssen ab und zu über unsere Gefühle sprechen.

  1. Information: wenn du vor hast einem Netzwerk beizutreten empfehle ich, dich vorher genau darüber zu informieren. Dazu zählen die Werte, die Ziele, deren inhaltliche Themen und die Konditionen deiner Mitgliedschaft.
  2. Probe: viele Netzwerke bieten dir an auch ohne Mitgliedschaft einige Treffen wahrzunehmen. Du kannst auf diese Weise herausfinden, ob das Netzwerk zu dir passt oder eben nicht.
  3. Laufzeiten: ich war Teil eines Netzwerkes mit der Laufzeit von schlappen 24 Monaten! Als ich gekündigt habe hatte ich das total vergessen und mich über mich selbst geärgert. Prüfe deshalb sorgfältig den Vertrag.

Tipps für Businessfrauen die nicht wissen, wie Netzwerken funktioniert

1. Prüfe, wem du deine Visitenkarte gibst!

Als ich auf den ersten Netzwerktreffen war wurde mir bewusst, dass es nicht ausreicht meine Visitenkarten dabei zu haben. Inzwischen nehme ich gar keine mehr mit 😆. Nicht, weil ich keine habe, sondern weil ich alternativ dafür eine App nutze oder am besten sofort abfrage, wieso mein Gegenüber meine Karte möchte. In all den Jahren habe ich tonnenweise Karten ausgeteilt, die letztlich im Mülleimer gelandet sind – ich nehme mich selbst nicht aus! Mein Tipp: verteile nicht wahllos Visitenkarten.

2. Mach dich frei vom Elevator Pitch

Das Schlimmste am Netzwerken ist die Vorstellungsrunde. Deshalb gehe ich gern auf Events, wo genau das entfällt. Getoppt wird das Ganze von Auszeichnungen für den besten Elevator Pitch. Für dich als introvertierte Businessfrau eine sehr unangenehme Art des Kennennlernens und meiner Meinung nach vollkommen überflüssig. Beispiel: bei 25 Teilnehmer/innen kannst du dir unmöglich jeden Elevator Pitch merken. Du bekommst vermutlich die Branchen noch zusammen, das war’s dann. Eine wertende Jury, die in den ersten Minuten sofort das Selbstbewusstsein der Anwesenden kippt kann ich so oder so nicht gebrauchen.

Bist du also in einem Netzwerktreffen gelandet überlege dir einen kreativen, lustigen Einstieg, der natürlich ist und nicht wie alle anderen Elevator Pitches klingt. Ich habe einen in Erinnerung, da stellte sich ein Mann als „Exelprofi mit Herz und Verstand“ vor. Ich frage mich bis heute, was mir das sagen soll?

Tipp: Kommst du in die unangenehme Situation und musst einen Elevator Pitch vortragen, obwohl du weder einen hast noch etwas davon hältst empfehle ich die Exit-Strategie. Verabschiede dich und geh! Du musst dir keine Ausrede aus den Fingern saugen, sondern kannst den Event verlassen, weil es deine wertvolle Zeit über die wir hier sprechen. Es ist okay, wenn du dich nicht wohl damit fühlst. Du hast kein Mindset Problem, sondern bist ein Mensch, der gewisse Dinge einfach nicht mag.

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3.  Website Blog – wieso deine Kund/innen deinen Blog lieben und wie er dich besser sichtbar macht

Blogs sind Multitalente, denn sie zeigen dein Know-how, ziehen Menschen an und überzeugen sie von deiner Expertise und machen dich, wenn du ihn SEO optimierst bei den richtigen Interessent/innen zu richtigen Zeit sichtbar.

Blogs klären auf und führen langsam an ein Thema ran

Fall nicht gleich mit der Tür ins Haus, sondern nimm Kund/innen an die Hand.

Was unbedingt in einen Blog gehört:

  1. Dein Wissen und Know-how: wähle Themen aus, die zeigen, wie viel Erfahrung du auf deinem Fachgebiet hast.
  2. Kläre Fragen über die Zusammenarbeit: beschreibe, wie und mit wem du arbeitest und was die Menschen von deiner Arbeit erwarten.
  3. Persönlichkeit: gib Einblicke in deine Businesswerte und welche Art Mensch du bist. Je nach Branche ist das ganz besonders relevant für deine Kund/innen.
  4. Tipps und Tricks: Beschreibe, wie deine Leser/innen schneller ans Ziel kommen. Gib wertvolle Praxistipps, die sie ganz easy nachmachen können.
Wie finde ich online Kunden?

Das sind nur einige Beispiele für mögliche Bloginhalte. Damit du die Sichtbarkeit deiner Artikel steigerst empfehle ich im Vorfeld eine Keyword Recherche zu machen. Mit dem Ergebnis bestückst du die jeweiligen Blogartikel und steigerst somit deine Sichtbarkeit. Blogs kosten viel Arbeit und Zeit, es ist schade, wenn deine Artikel niemand liest, weil sie auf Google in der Versenkung verschwinden.

 

Tipp: Du weißt nicht wie du deinen Blog starten sollst oder fragst dich, was nötig ist, um bestehende Inhalte SEO optimieren? Glaub mir, so schwierig ist das nicht. Gerne unterstütze ich dich bei deiner Blog Strategie, damit du mehr Leser/innen gewinnst, um diese letztlich in Kund/innen zu verwandeln. Buche am besten noch heute ein Impulsgespräch, wir finden deine Blog Strategie!

 

Dein Blog – Tipp für einen guten Start 

Du neigst zum Perfektionismus und willst alles richtig machen. Glaub mir, diese Eigenschaft bremst dich im Business aus. Ein Blog muss nicht absolut perfekt sein, bevor er online geht. Der wohl wichtigste Punkt ist, dass die Informationen, über die du schreibst fundiert und recherchiert sind. Das heißt, bist du unsicher bei einem bestimmten Thema empfehle ich darüber erst Mal nicht zu schreiben, bis du so viel Background Infos hast, bis deine Unsicherheit verflogen ist. Die Menschen, die auf deinen Blog kommen erwarten, dass die Fakten die sie dort lesen richtig sind. Sie wollen nichts hinterfragen oder zweifeln an deinen Aussagen.

Halte dich an fachbezogene Themen, dann machst du nichts falsch! Außerdem lege ich dir ans Herz, dich mit Bild, Video und Grafiken zu befassen, damit du den Text auflockerst. Lange Absätze sind auf Dauer anstrengend zu lesen. Die meisten Menschen scannen den Blogartikel nach sogenannten Triggerwörtern ab und lesen niemals den gesamten Blog Content, es sei denn, sie sind wirklich interessiert und nehmen sich dafür extra Zeit. 

 

Canva ein Tool, dass du für deinen Blog unbedingt brauchst!

Die meisten Kund/innen erstellen in regelmäßigen Abständen Grafiken oder Bild-Video-Material für ihre Social Media Accounts oder ihre Website, ganz besonders häufig für den Blog. Die einfachste Art, das galant zu lösen ist Canva. Dort kannst du mit der Bezahlvariante dein persönliches Branding hochladen – also deine Markenfarben und deine Hausschrift. Außerdem kannst du dich von unzähligen Vorlagen inspirieren lassen. Mit wenigen Klicks erstellst du tolle Grafiken und ansprechendes Bildmaterial für deinen Blog.

Das beste an der App: du kannst sie am Laptop nutzen oder auf deinem Smartphone und somit von überall aus arbeiten. Sobald dein Business wächst kannst du Canva als Teams Lösung nutzen, um so deinen Workflow zu erleichtern. Nach mehr als sechs Jahren bin ich immer noch schwer begeistert und finde mit jedem Update wird Canva dynamischer, moderner und in der Anwendung einfacher. Probier es doch einfach mal aus.

Warum du deiner Kundengewinnung viel Aufmerksamkeit geben solltest:

  • Du bist sicherlich nicht Businessfrau aus Spaß an der Freude. Du willst Geld verdienen, um dir private Träume zu erfüllen. Wenn du keine Kund/innen hast kann das aber nicht funktionieren.
  • Ohne Kund/innen bleibt dein Business ein teures Hobby. Du hast nur Ausgaben, aber keine Einnahmen.
  • Wenn du wachsen willst kannst du das nicht mit Bestandskund/innen alleine. Du brauchst mehr Anfragen und vielleicht sogar einen komplett anderen Kundenstamm als bisher.
  • Mit jeder/m Kund/in entstehen in der Regel neue Angebote. Denn häufig kaufen die Menschen nicht von der Stange, sondern benötigen individuelle, passgenaue Lösungen. Wenn du dich weiterentwickelst brauchst du vermutlich Kund/innen die jetzt zu dir passen.
  • Verlass dich nicht all zu sehr auf Empfehlungen! Du bist so abhängig von der Meinung Dritter über die Qualität deiner Arbeit. Außerdem hast du keinen Einfluss darauf, wo diese Empfehlung platziert wird.
  • Sei gewappnet für schlechte Zeiten! Unsere Welt verändert sich rasant. Bereite auch dein Business auf Flauten vor. Es ist ein Irrglaube, zu denken es gibt niemals Ebbe. Das ist kein Mindset-Problem, gehört aber zu jedem Business dazu. Alles andere ist für mich Quatsch! Wo Hochs sind müssen Tiefphasen kommen.

Ich verstehe, wenn du Angst vor Kundengewinnung hast. Auch wenn du kein Marketing willst, das dich als Rampensau auf die Bühne zerrt gibt es jede Menge Lösungen, die auch zu dir als introvertierte Businessfrau passen! Damit du den Durchblick bekommst und endlich eine klare Strategie an die Hand kriegst, wie du an Kund/innen rankommst buche am besten sofort ein Impulsgespräch, damit wir uns gemeinsam einen Weg überlegen, wie wir deinen Wunsch in die Realität umsetzen. 👇👇👇👇👇👇👇👇

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